Momentan weiß ich gar nicht, was ich bloggen könnte. Deswegen gibts es jetzt wieder ein Musikvideo, undzwar noch von meinem momentanen Lieblingssong, von einer sehr coolen Band, die ich auf dem Melt! sehen werde und einer Sängerin, die ich letztes Jahr leider auf dem Melt! verpasst habe.
I’m not in love with a robot, I’m in love with this song.
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Edit:
Inzwischen kann man das Video nicht mehr angucken, wenn man aus Deutschland ist. Aus Urherberrechtsgründen. Wie scheiße ist das denn?! Was ist das für eine Zensur?
Auch ich möchte mich hier von einem der größten Musiker verabschieden, der am Donnerstag von uns gegangen ist. Undzwar Michael Jackson. Die letzten Jahre habe ich seine Musik nicht mehr so exzessiv gehört, wie als kleines Mädchen (ja, ich hatte unzählige Tapes mit Jacko Liedern, und ein Konzert von ihm auf Video, das ich mir jede Woche anschaute und war generell ein Megafan als Kind), aber das mindert nicht die Qualität, die sie versprüht, nein, grade entdecke ich seine Musik nach jahrelanger Pause wieder. Schade, dass sein Tod der Auslöser war, seine Musik wieder so bewusst zu hören. Ein großartiger Musiker, Tänzer und Künstler.
Schade, Michael, ich hoffe, du bist dort gut aufgehoben, wo du jetzt bist, weg von den falschen Freunden der Boulevardpresse, die dich versucht hat zu analysieren und fertig zu machen.In Memoriam.
…mit dem Iran, der Kultur und der Differenzen zwischen ihrer und unserer Kultur auseinandersetzen möchte, dem kann ich nur Persepolis ans Herz legen!
Der Film kam nun vor gut anderthalb Jahren raus (leider nur in ausgewählten Kinos), aber heutzutage kann man den Film überall her beziehen (und ich kann es nur empfehlen). Genau wie den Comic. Marjane Satrapi hat ihre Lebensgeschichte in einem sehr einfachen Stil niedergezeichnet, mit so einem heftigen Stoff, das hätte ich nie gedacht, als ich mir damals mal den ersten Band von Persepolis aus Neugier kaufte.
Wer also einfach illustriert eine sehr interessante Lebensgeschichte einer Iranerin mitbekommen und nebenher die Kultur näher kennenlernen möchte (und auch Vorurteile verlieren will!), der sollte sich den Comic und den Film zulegen.
Es war nicht das erste Mal und es wird auch nicht das letzte Mal sein, dass ich den Film in meinem Blog empfehle. In dieser momentanen politischen Lage jedoch um so mehr.
da ich heute auch nicht wirklich Zeit habe, das Wochenende lang aber auch nicht, melde ich mich vorerst nur, um kurz zu sagen, wie es lief:
Hammer, war die schwer! Ich habe zwar alles hinbekommen, aber die jeweils 3 Stunden für zwei Aufgaben (insgesamt 4 Aufgaben + 6 Stunden konzentriertes Zeichnen/Konstruieren) waren einfach zu wenig, und doch zu viel. Am Ende war ich nur Matsch im Kopf und war froh, dass ich auf der Heimfahrt noch fit war und nicht alle zehn Meter ein Auto angerammt hab.
Im Gegensatz zu der, waren die alten Aufnahmeprüfungen (an der und anderen Hochschulen) ja wirklich pippifax.
Aber jetzt heißt es einfach nur: auf die Zu-/Absage warten + Tee trinken. Ich wäre zwar wirklich sehr enttäuscht, wenn ich eine Absage kriege, aber überraschen würde es mich inzwischen nicht mehr. Wie mein damaliger Agenturchef im Vorstellungsgespräch zu mir sagte, als ich ihm meine Arbeitsproben vorlegte: „Wundere dich nicht, wenn sie dir eine Absage erteilen, die richtig guten Leute kriegen oft genug Absagen bei Hochschultests und werden auf ihre Hartnäckigkeit getestet.“
Danach klopfte er mir auf die Schulter und stellte mich in der Agentur ein.
Ein paar Fotos, die einfach nur mein letztes Wochenende darstellen.
So, nun werde ich ein wenig Schlaf nachholen und danach noch viel zeichnen. Morgen auch. Danach kommt der Tag der Wahrheit, vor dem ich echt Bammel habe. Von dem Tag hängt doch so viel Zukunft ab. Nicht nur ein wenig. Sondern ganz viel.
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Und noch ein tolles Lied vom super genialen Depeche Mode Album „Sounds of the Universe“: Miles Away / The Truth is
Wie man nun sieht, ich habe wieder eine Verbindung zur Außenwelt! Nachdem ich mich gestern durch die halbe T-Online-Hotline-Belegschaft telefoniert hatte, habe ich erfahren, dass der Zugangsdatenbrief zwar verschickt wurde, aber nie bei uns angekommen ist. Dafür bekam ich vorübergehende Daten, bis zum Erhalt der neuen Zugangsdaten. Juchu!
So, aber heute gehts wieder in den Süden fürs Wochenende. Dort versuche ich auch fleißig für die Aufnahmeprüfung zu zeichnen.
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Und hier meine neuste Errungenschaft, die ich in einem Umzugskarton fand: ein knallorangener Föhn aus den 60ern/70ern, der sogar noch geht. Ich liebe dieses Teil!