Nach einem aufregenden Urlaub in meiner Heimatstadt, der wirklich sehr viele Eindrücke hinterlassen hat, und viele Erlebnisse mit sich gebracht hat, bin ich nun wieder zu Hause und habe auch wieder etwas Zeit. Habe es mir mit meinem Freund in Berlin gut gehen lassen. Zu viel Geld für Klamotten dort gelassen (überall Sale und zu viele kleine Boutiquen im Prenzlberg, es ist echt trügerisch), Street Art und die größte Bauhaus-Ausstellung angeguckt, die es bisher gab (geht rein, es lohnt sich! Im Gropius-Bau am Potsdamer), viel mit meiner Cousine da unternommen, unvergesslich im Watergate gefeiert (Tiefscharz + M.A.N.D.Y. haben aufgelegt); ich war am U-Bahnhof, an dem Resident Evil 1 gedreht wurde (und wer weiß, vielleicht stand ich sogar an der selben Stelle, wo Milla Jovovich damals stand. Top Gedanke). Es war wirklich toll und schön. Mit dem Wetter hatten wir auch mehr als Glück; nur Sonne, Hitze. Wir haben wirklich so viel in den zwei Wochen erlebt, das kann ich eigentlich gar nicht zusammenfassen. Die Zeit ging nur leider viel zu schnell rum.
Fotos habe ich leider nur wenig machen können, da die Batterien meiner Kamera irgendwann leer waren. Aber ein paar wenige Eindrücke habe ich dennoch.




Weiterhin verfolge ich jetzt Zukunftsplan 2, ich bin inzwischen an einer Uni in der Nähe für Kunstgeschichte genommen worden und versuche es jetzt, ein Jahr zu studieren und dann abzubrechen, um meinem ursprünglichen Plan weiterzuverfolgen. Ich glaube, der Umweg wird mir gut tun, auch wenn er ein Lebensjahr kostet.
Ach ja, und kaum komme ich aus Berlin zurück nach Hause, sortiert eine Arztpraxis kaputtes Mobiliar in meinem Dorf aus. Jaja. Folgendes habe ich mir direkt unter den Nagel gekrallt:

Der original Panton Chair von Verner Panton. Ein Stück Designgeschichte. Trotz Riss in der Sitzfläche benutzbar und top. Sehr gemütlich übrigens. Mein absoluter Lieblingsstuhl. Sperrmüll-Fund. Und hoch im Design.
Genug von mir. Ich muss an meinem Zimmerprojekt weiterarbeiten.






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